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Corona und Agrarhandel

Futtermittelvorrat vergrößern

Sofern keine behördlichen Auflagen bestehen, will die BayWa AG alle Betriebe an deutschen Standorten offen halten. Andere Agrarhändler empfehlen Tierhaltern, die Futtervorräte zu vergrößern.
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Die BayWa AG will nach eigenen Angaben ihre wichtige Versorgungsfunktion im Agrar-, Baustoffe- und Energiebereich erfüllen. Sofern keine behördlichen Auflagen dagegensprechen, bleiben darum alle BayWa Betriebe an den deutschen Standorten geöffnet, teilt das Unternehmen mit. Für die Konzernzentrale in München gelte hingegen ein generelles Besuchsverbot. Außerdem werde jeder Mitarbeiter, dessen Funktion dies erlaube, von jetzt an mobil arbeiten. 

Wie aus Rundschreiben aus dem süddeutschen Agrarhandel hervorgeht, empfehlen manche Firmen ihren landwirtschaftlichen Kunden mit Tierhaltung, die Futtermittelvorräte zu vergrößern:  Ausgelöst durch Quaratänemaßnahmen bei Lieferanten oder eigenen Standorten seien Verzögerungen bei der Produktion und Auslieferung von Futtermitteln nicht auszuschließen. Je nach betrieblicher Möglichkeit wird empfohlen, "eine gewisse Vorratshaltung zu betreiben". Wie lange die Auswirkungen des Coronavirus andauern, sei bisher nicht absehbar.

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