Weniger Sojabohnen in Argentinien
In Argentinien schüren die trockenen Witterungsbedingungen besonders im Südwesten der Provinz Buenos Aires, im Osten der Provinz La Pampa und im Süden der Provinz Cordoba die Sorge um die Sojabohnenerzeugung im Wirtschaftsjahr 2019/20.
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Die Sojabohnenfläche in Argentinien dürfte nach den jüngsten Angaben des Agrar-Auslandsdienstes des US-Landwirtschafsministeriums (FAS) im Wirtschaftsjahr 2019/20 dennoch rund 18 Millionen Hektar erzielen und damit genau das Vorjahresergebnis erreichen. Da aber die Erträge mit 29,4 Dezitonnen je Hektar etwas kleiner ausfallen sollen als im Vorjahr, dürften im laufenden Wirtschaftsjahr 53 Millionen Tonnen Sojabohnen von den Feldern geholt werden. Das wären 2,3 Millionen Tonnen weniger als im Vorjahr. Es ist aber noch möglich, dass einige Landwirte in trockenen Regionen von Mais- auf den Sojaanbau umsteigen. Die Exporte von Sojabohnen beziffert das FAS auf acht Millionen Tonnen und damit rund 2,2 Millionen Tonnen unter dem Vorjahresniveau...
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