Sojabohnen global nicht umfangreich
Die kleinere US-Sojabohnen-Ernte ist der Hauptgrund, weshalb die globale Sojaerzeugung den Bedarf in der Saison 2019/20 nicht decken kann und die globalen Vorräte bis zum Jahresende um 14 Prozent schrumpfen könnten.
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Argentinien dürfte nach Einschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums im Wirtschaftsjahr 2019/20 rund 53 Mio. t Sojabohnen erzeugen, was den Schnitt der vergangenen 5 Jahre knapp verfehlt, sodass durchaus von einer normalen Ernte gesprochen werden kann. Brasilien dürfte sich in der laufenden Saison erneut an den USA vorbei auf Platz 1 der weltgrößten Sojaproduzenten schieben und mit 123 Mio. t eine neue Rekordernte einfahren. Die USA brachten 2019 mit 96,6 Mio. t eine enttäuschende, weil 20 Prozent kleinere Sojaernte ein. Der kräftige Rückgang ist das Resultat einer durch Starkregen verzögerten US-Aussaat im Frühjahr 2019, die einen Entwicklungsrückstand nach sich zog, der bis zur Ernte nicht mehr aufzuholen war.
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