K+S senkt Kaliproduktion
Der Kasseler Düngerhersteller K+S senkt die Produktion von Kaliumchlorid. Die Versorgung deutscher Landwirte ist nicht gefährdet.
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K+S reagiert nach eigenen Angaben auf die aktuell schwache Kalinachfrage und reduziert bis Ende des Jahres 2019 die Düngemittelproduktion für das Produkt Kaliumchlorid um bis zu 300.000 Tonnen. Die Versorgung des deutschen Marktes beziehungsweise der deutschen Landwirte ist dadurch nicht gefährdet, hieß es gegenüber BWagrar. Der mit der Produktionsanpassung verbundene Effekt auf das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wird in einer Größenordnung von bis zu 80 Millionen Euro erwartet. „Im aktuell schwachen Marktumfeld, das durch die anhaltenden chinesischen Importstopps für das Standardprodukt Kaliumchlorid weiter verstärkt wird, ist die Anpassung der Produktion zwar eine schwierige, aber die richtige Entscheidung“,...
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