Soja- und Rapskurse driften auseinander
Die Terminkurse für Raps in Paris und für Sojabohnen in Chicago haben sich in den vergan-genen Monaten zunehmend voneinander ent-fernt.
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Die Rapskurse haben im Zeitraum Mai bis August 2018 kräftig zugelegt. Grund war die Dürre in weiten Teilen Europas, die vielerorts die Erträge dezimiert und den Landwirten außergewöhnlich schwache Rapsernten beschert hat. In Deutschland, Dänemark und Polen beispielsweise lagen die Erträge deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Und auch die Winterrapsaussaat für die Ernte 2019 verlief unter ungünstigen Bedingungen, sodass Flächen teilweise umgebrochen werden mussten. All das hat den Rapsterminkursen Auftrieb gegeben. Ganz anders die Situation beim Soja: Die laufende Sojabohnenernte in den USA dürfte mit geschätzten 128 Mio. t Rekordniveau erreichen. Und auch in Brasilien ist eine neue Rekordernte avisiert - 2018/19 dürften dort mehr...
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