Rapskurse kaum verändert
Der Fronttermin beendete den Handel zuletzt auf 360,50 Euro/t und damit nur 0,25 Euro/t höher als am Vortag.
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Die Raps-Notierungen befinden sich derzeit in der Schwebe zwischen schwachen US-Sojakursen und einer voraussichtlich enttäuschenden EU-Rapsernte 2018. Die absehbar knappe Versorgung hat sich allerdings an der Matif noch nicht niedergeschlagen. Zum einen werden für Kanada durch nahezu optimale Vegetationsbedingungen höhere Rapserträge erwartet. Zum anderen belasten die schwachen Soja- und Palmölkurse in den USA und Kuala Lumpur die Rapsnotierungen in Paris. Die große Konkurrenz auf dem Pflanzenölmarkt begrenzt die Nachfrage nach Rapsöl. Zudem unterstützt das geringe Preisniveau für Sojabohnen die Sojaschrotnachfrage, was zu Lasten von Rapsschrot geht. Sollte China in den kommenden Wochen vermehrt Raps aus Kanada oder Australien als...
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