Sojabohnen an brasilianischen Häfen knapp und teuer
Der LKW-Streik im Mai hat zu einer Verknappung des Sojaangebots an den Häfen Brasiliens geführt. Zugleich treibt die zuletzt deutlich gestiegene Nachfrage aus China die Preise nach oben.
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Grund für den deutlichen Anstieg der Preise für brasilianische Sojabohnen ist die Eskalation im Handelskonflikt der USA mit China, die das Reich der Mitte nach alternativen Herkünften für Eiweißfuttermittel suchen lässt und dessen Nachfrage sich nun auf brasilianische Bohnen richtet. Von einer unerwartet hohen Nachfrage aus China für brasilianisches Soja ist die Rede, die aktuell in eine Zeit fällt, in der die neue Ernte schon größtenteils verkauft ist. Aber auch die brasilianischen Anbauer drängen auf höhere Preise, denn neue Gesetze könnten die LKW-Frachtkosten steigen lassen, und die sollen über höhere Preise ausgeglichen werden. Ein landesweiter LKW-Streik hatte im Mai 2018 die Logistik in Brasilien lahmgelegt. Die Getreidesilos in...
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