Schwache US-Sojakurse ziehen Raps in Paris nach unten
Die Rapskurse in Paris haben in der vergangenen Woche so gut wie keine Eigendynamik entfaltet. Die schwächeren US-Sojakurse zogen die Rapsnotierungen mit nach unten.
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Der Fronttermin beendete zuletzt auf 349,50 Euro/t den Handel und schloss damit 6,50 Euro/t unter Vorwochenlinie. Zusätzlich übten auch die schwächeren Palm- und Sojaölkurse, sowie die günstigen Vegetationsbedingungen in den kanadischen Rapsanbauregionen Druck auf die Notierungen aus. Vor diesem Hintergrund fiel auch die um 1 auf 21 Mio. t reduzierte Ernteschätzung für die EU-28 durch den Dachverband Coceral kaum noch ins Gewicht. Die Marktteilnehmer beobachten die weitere Entwicklung der Rapsfeldbestände und warten auf erste Ernteergebnisse bevor sie sich neu positionieren. Das zeigt sich auch an den eher unter-durchschnittlichen Tagesabschlüssen an der Börse in Paris, die teilweise nur ein Viertel der sonst üblichen Mengen betragen.
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