Schätzung der weltweiten Sojaernte gekürzt
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine März-Schätzung der globalen Sojabohnenernte des Wirtschaftsjahres 2017/18 um mehr als sechs Millionen Tonnen auf 340,9 Millionen Tonnen deutlich gekürzt.
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Während die US-Ernte unverändert auf knapp 120 Millionen Tonnen beziffert wird und die Schätzung für Brasilien auf 113 Millionen Tonnen angehoben wurde, wurde die Prognose für Argentinien erheblich gekürzt. Im Februar hatte das USDA die Ernteschätzung bereits auf 54 Millionen Tonnen gekürzt und jetzt um weitere sieben Millionen Tonnen auf 47 Millionen Tonnen abgesenkt. Das Vorjahresergebnis würde damit um 10,8 Millionen Tonnen verfehlt werden und es wäre die kleinste Ernte seit dem Wirtschaftsjahr 2011/12. Grund für den Rückgang ist die nun schon seit Wochen währende Trockenheit in den argentinischen Hautanbaugebieten für Sojabohnen. Aus der anfänglichen Befürchtung, dass die Erträge und letztlich die Gesamternte Argentiniens geringer...
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