Festes US-Soja und schwächerer Euro stützen Raps
Mit dem schwächeren Euro und den festeren US-Sojabohnenkursen zu Beginn der laufenden Woche wurden auch die Rapsnotierungen nach oben gezogen.
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Der Fronttermin beendete zuletzt den Handel auf 350,25 Euro/t und lag damit 8 Euro/t über der Vorwoche. Vor allem die unbefriedigenden Margen der Biodieselproduzenten und der Ölmühlen belasten die Nachfrage nach Raps als Rohstoff und setzen die Preise am Kassamarkt unter Druck. Während der Absatz und die Forderungen für Rapsschrot auf einem zufriedenstellenden Niveau verlaufen, enttäuscht der Rapsölpreis. Die aktuelle Aufwärtsbewegung könnte allerdings zeitnah wieder stocken, denn mit steigenden Kursen in Paris nimmt die Attraktivität für australische Verkäufer zu, ihre Rapspartien in die EU-28 zu vermarkten. Zunehmender Konkurrenzdruck könnte die verhalten anziehende Handelsdynamik am Kassamarkt wieder lähmen.
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