Nachfragesog
Der Futtergetreidemarkt ist weiterhin von stetiger Nachfrage gekennzeichnet, wobei die Preise zuletzt erneut zulegten.
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Damit unterscheidet sich der Preisverlauf deutlich von den Börsennotierungen für Mais in Paris, die zwischenzeitliche Gewinne wieder abgegeben haben. Neben dem Gerstenexport an Nord- und Ostsee sind es vor allem die Veredelungs-regionen im Westen, die Ware ziehen und so auch in standortfernen Regionen für Nachfrage sorgen und die Preise steigen lassen. So tendieren die Erzeugerpreise für Futtergetreide erneut fester, wobei sich der Preisabstand von 8 Euro/t zwischen Futtergerste und Futterweizen etabliert hat. Körnermais rückt dagegen immer näher an Futterweizen heran und verbessert damit seine Wettbewerbsfähigkeit immerhin etwas. Dennoch bleibt Weizen im Fokus der Mischfutterhersteller.
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