Kaum Angebot am Rapskassamarkt
Am Rapskassamarkt ist der November bereits durchgehandelt, aber auch auf Terminen im Dezember kommen derzeit kaum mehr Geschäfte zustande. Grund ist die schwache Nachfrage der Ölmühlen, denn bei vielen scheint der Rohstoffbedarf vorerst gedeckt zu sein.
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Außerdem hat die Biodieselnachfrage etwas nachgelassen und kann momentan allenfalls noch als stetig bezeichnet werden. Die schwächeren Gebote für Inlandsraps dämpfen die Verkaufsbereitschaft am Kassamarkt, wo kaum noch Ware auf den vorderen Positionen angeboten wird. In den kommenden Wochen könnte sich der Markt aber durchaus noch einmal beleben. Denn am Biodieselmarkt ist mit einer weiteren Kaufwelle vor dem Jahresende zu rechnen, da viele Mineralölkonzerne ihren Bedarf für 2017 noch nicht vollständig gedeckt haben dürften. Das würde einen preistreibenden Impuls setzen, der sich über die Mühlen bis auf die Erzeugerebene durchschlagen könnte. Die Kontraktpreise ex Ernte 2018 sind um 6 Euro/t auf 337 Euro/t zurückgegangen.
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