Raps profitiert von Euroschwäche
Die Rapskurse in Paris scheinen sich allmählich von den Vorgaben der US-Sojanotierungen abzukoppeln und einen eigenen Weg zu finden.
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Bereits den fünften Tag in Folge schloss der Fronttermin im Plus und beendete zuletzt den lebhaften Handel auf 373,25 Euro/t. Das sind rund 1,6 Prozent mehr als in der Vorwoche und der höchste Stand seit Anfang Mai 2017. Hauptgrund ist der deutlich schwächere Eurokurs, der die Nachfrage nach Rapssaat beflügelt und auch auf die Terminmärkte eine kurssteigernde Wirkung zeigt. Für einen nachhaltigen Anstieg und dauerhaft festere Kurse bedarf es allerdings noch weiterer Impulse vom Kassamarkt. Denn die Verarbeitungsmargen der Ölmühlen sind für die aktuelle Jahreszeit recht gering und limitieren die Entwicklung der Prämien. Marktbeobachter schätzen, dass noch etwa 10 Euro/t fehlen, um weitere Verkäufe zu generieren. Da aber die Erlöse für...
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