Raps profitiert von festen Sojakursen
Die Rapskurse in Paris konnten in der vergangenen Woche von den festeren Sojanotierungen in Chicago profitieren.
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Im Vorwochenvergleich haben sich die Kurse um 2,75 Euro/t befestigt und schlossen zuletzt auf 369,75 Euro/t. Am hiesigen Markt ist die unterdurchschnittliche deutsche Ernte 2017 Grund für die anhaltend geringe Verkaufsbereitschaft der Erzeuger. Aufgrund der avisierten Knappheit warten sie nach wie vor auf höhere Preise. Doch die Mühlen halten hierzulande ihre Prämien so gut wie unverändert. Sie sind aufgrund unzureichender Erlös-möglichkeiten nach wie vor nicht bereit, mehr für den Rohstoff zu bezahlen. Am 6. September 2017 lagen die Rapserzeugerpreise daher im Schnitt bei 349 Euro/t. Das sind zwar knapp 2 Euro/t mehr als in der Vorwoche frei Lager des Erfassers veranschlagt wurden, aber 8 Euro/t weniger als im Vorjahr.
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