DBV schätzt Getreideernte auf Vorjahresniveau
In seiner ersten Ernteschätzung 2017 befürchtet der Deutsche Bauernverband (DBV) starke Ertragseinbußen bei Getreide und Ölsaaten. Grund: die teils extremen Witterung im Juni.
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Die Getreideanbaufläche in Deutschland fällt mit 6,25 Millionen Hektar geringfügig kleiner aus als im Vorjahr mit 6,32 Millionen Hektar, weswegen die im Vergleich zur Vorjahresernte erwarteten leicht höheren Erträge von knapp 73 Dezitonnen je Hektar nicht zu einer Steigerung der Gesamterntemenge führen werden. Mit 45,45 Millionen Tonnen bleibt die Schätzung der deutschen Getreideernte rund 2,4 Millionen Tonnen unter dem langjährigen Mittel und damit marginal unter Vorjahr. In weiten Teilen Deutschlands lassen sich Trockenschäden in den Beständen erkennen. Gerade Winterweizen könnte zuletzt Ertragspotenzial und Qualität eingebüßt haben. Da Winterweizen mit knapp 3,2 Millionen Hektar die wichtigste in Deutschland angebaute Getreideart ist,...
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