Palmöl und Soja ziehen Raps runter
Die Rapskurse in Paris sind derzeit eher Spielball anderer Einflüsse. Eigene Impulse können kaum generiert werden.
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So üben nicht nur die schwächeren US-Sojanotierungen, sondern auch die sinkenden Palmölkurse erheblichen Druck auf die Notierung an der Matif aus. Auch kanadisches Canola in Winnipeg tendiert schwächer, erhöht aber durch den festeren US-Dollar den Abstand zur Matif, was die australischen Rapsimporte in Richtung EU-28 wahrscheinlicher werden lässt. Die sinkenden Rohölkurse und die steigende Palmölproduktion belasten weiterhin Raps- und Sojaöl. Am deutschen Rapskassamarkt hat sich die Zurückhaltung auf der Angebotsseite fortgesetzt. Waren die Erzeuger bereits in den vergangenen Wochen auf dem hiesigen Preisniveau wenig bereit, ihre Ware abzugeben, hat sich dieser Umstand weiter verschärft, denn mittlerweile sind die Läger weitgehend...
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