Die Schwankungen nehmen zu
Dr. Hans-Jörg Gebhard ist Vorsitzender des Verbandes Süddeutscher Zuckerrübenanbauer, der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ) und des Aufsichtsrates der Südzucker AG. BWagrar-Chefredakteur Dr. Heiner Krehl sprach mit ihm über die Zeit nach dem Auslaufen der Rübenquote.
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BWagrar: Herr Dr. Gebhard, mit der Zuckermarktreform 2006 wandelte sich die EU vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur von Zucker. Die Zahl der EU-Rübenanbauer halbierte sich. Ende September 2017 laufen die Zuckerquoten aus. Welche Auswirkungen sehen Sie dadurch für die Rübenerzeuger? Dr. Hans-Jörg Gebhard: Die Zuckermarktreform des Jahres 2006 hat zu schmerzlichen Anpassungen in der Zuckerwirtschaft, aber auch zu einer deutlichen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Erzeugung geführt. Deutschland befindet sich in dieser Hinsicht auf einem der Spitzenplätze innerhalb der EU. Diese Position gilt es ab 2017 in einem Umfeld mit zunehmenden Preis- und Mengenschwankungen zu sichern und weiter auszubauen. Ohne Quotenregelung...
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