Lebhafte Sojaexporte in Brasilien
Südamerikas Sojabohnenerzeuger verkaufen rege, angeregt durch steigende Preise und eine stabile Währung.
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Die Abgabebereitschaft der südamerikanischen Erzeuger, sowohl in Argentinien als auch in Brasilien, war zuletzt groß. Dazu haben unter anderem die stabile Währung gegenüber dem US-Dollar beigetragen sowie die steigenden Preise im Zuge einer lebhaften Nachfrage. Hauptabnehmer ist weiterhin China, dessen Importe wohl nicht nur im April ein Rekordniveau erreicht haben, sondern auch im Mai sehr rege waren. Bis dato wurden allein in Brasilien rund 5,8 Millionen Tonnen Sojabohnen für den Export verladen und in den Häfen wartet noch eine deutlich umfangreichere Menge darauf, verschifft zu werden. So könnte der Exportrekord für Mai des Vorjahres in diesem Jahr möglicherweise gebrochen werden.
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