Ernte in Brasilien verzögert sich
Angekündigte, teils starke Regenfälle könnten die brasilianische Sojabohnenernte vor allem in den Frühdruschgebieten weiterhin verzögern. Die Niederschläge kommen zwar den regional von Trockenheit geplagten Pflanzen entgegen, können den Erntefortschritt jedoch im zentralen Osten und Westen des Landes bis zu einer Woche hinter dem Vorjahr zurücklassen.
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In Mato Grosso war die Sojabohnenernte bis Mitte Januar zu knapp zwei Prozent abgeschlossen. Im Norden des Landes bleibt das Wetter hingegen weiterhin gut. Die Ernteschätzungen wurden infolge der Witterungsbedingungen nach unten korrigiert und liegen zurzeit zwischen 97 und 99 Millionen Tonnen. Bisher sind aufgrund der Exporterleichterungen und der schwächeren Inlandswährung bereits 48 Prozent der taxierten Erntemenge verkauft worden. Jedoch schwächt sich die Abgabebereitschaft der Landwirte durch den stabilen Real leicht ab. Dennoch übersteigt das bis Dezember verkaufte Volumen um rund 13 Prozent die im Vorjahreszeitraum verkaufte Menge an Sojabohnen.
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