Argentinien verarbeitet Sojabohnen im Rekordtempo
Die Sojaverarbeitung in Argentinien läuft derzeit auf Hochtouren, das Handelsinteresse ist gewachsen, nur der Absatz ist zäh.
- Veröffentlicht am
Die Ankündigung von Exporterleichterungen für Soja und einer Bekämpfung der Inflation im Rahmen des Präsidentenwahlkampfes hatten das Handelsinteresse insgesamt deutlich steigern können. Im Zuge einer höheren Rohstoffverfügbarkeit haben argentinische Ölmühlen im Oktober bereits mit 3,9 Millionen Tonnen so viele Sojabohnen verarbeitet wie noch nie zuvor in diesem Monat. Auch im November soll es entsprechend lebhaft weitergegangen sein. Das dadurch anfallende umfangreiche Sojaschrotangebot trifft jedoch auf eine kaum adäquate Nachfrage, sodass sich der Absatz schwierig gestaltet.
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