Sojaaussaat in Brasilien hinkt hinterher
Jede Woche offenbaren sich weitere Indizien eines ausgeprägten El Niño-Jahres. Nachdem zuletzt die Trockenheit in Südostasien im Fokus der Marktteilnehmer stand, sind es nun die Aussaatbedingungen in Südamerika.
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In Brasilien, wo erst vor kurzem mit der Aussaat von Sojabohnen begonnen wurde, erschweren schon jetzt stark ausgetrocknete Böden das Vorankommen. So hinkt der Fortschritt dem der vergangenen Jahre in einigen Regionen bereits deutlich hinterher. Bis Ende der 40. Kalenderwoche wurde in den Hauptanbaugebieten im Norden des Landes etwa die Hälfte der geplanten Flächen bestellt, rund 15 Prozent weniger als im langjährigen Mittel. Das Aussaatfenster reicht allerdings noch bis zu vier Wochen, so dass der Rückstand aufgeholt werden könnte. Im Süden des Landes war es dagegen eher zu feucht als zu trocken. Vor diesem Hintergrund wurde dort sogar schon mehr als im langjährigen Mittel gedrillt.
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