Sojakurse tendieren schwach
Im Vergleich zur Vorwoche hat Soja in Chicago auf allen Terminen kräftig nachgegeben.
- Veröffentlicht am
Spätere Termine verloren dabei allerdings noch deutlicher als der Fronttermin, zu dem noch die Ernte 2014 gehandelt wird. Dessen Verluste wurden von einer anhaltend regen Nachfrage nach US-Ware begrenzt, die trotz eines festen US-Dollar die Erwartungen zuletzt erneut übertraf. Aber auch aus dem Inland wird rege nachgefragt, da US-Verarbeiter bei befriedigenden Margen lebhaft verarbeiten. Für die kommenden zwei Wochen wird in den USA günstige Witterung vorhergesagt, sodass sich die Feldbestände gut entwickeln können. Das setzt die Notierungen in Chicago unter Druck. Die Marke von umgerechnet 339 Euro/Tonne könnte so in den kommenden Tagen durchbrochen werden. Das war zuletzt Ende Juni 2015 der Fall.
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