Doch weniger Sojabohnen in den US-Lagern
Die lebhafte Nachfrage nach US-Sojabohnen verkleinert die Vorräte schneller als erwartet.
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Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat Ende Juni seine quartalsweise Schätzung der US-Lagervorräte veröffentlicht. Auch wenn die Sojabestände aufgrund der Rekordernte 2014 mit insgesamt 17 Millionen Tonnen im Juni deutlich umfangreicher als zum Vorjahreszeitpunkt waren (+54 Prozent), sind sie deutlich kleiner als im Vorfeld der Schätzung vermutet wurde. Grund ist die anhaltend lebhafte Nachfrage nach US-Ware aus dem In- und Ausland. Wird das momentane Ausfuhrtempo beibehalten, dürfte die Versorgungssituation zu Beginn des neuen US-Wirtschaftsjahres nicht so komfortabel sein wie bisher vermutet.
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