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Düngeempfehlung

Überwachsenes und krankes Getreide mit Kalkstickstoff düngen

Durch den feuchten und milden Winter sind die meisten Getreidebestände üppig entwickelt und leiden bereits jetzt unter einem erhöhten Krankheitsdruck. Die Andüngung sollte in diesem Jahr daher verhalten erfolgen, damit sich die Bestände stabilisieren und nicht noch anfälliger werden. Für die zweite N-Gabe empfiehlt die Anwendungsberatung der AlzChem AG 40 bis 50 kg Stickstoff in Form von Kalkstickstoff.
Veröffentlicht am
Mayer

Die ammoniumbetonte Wirkung dieses Düngers regt zunächst das Wurzelwachstum an und sorgt für ein ausgewogenes Spross/Wurzelverhältnis. Von besonderem Wert sind in diesem Jahr die bodenhygienischen Vorzüge des Kalkstickstoffs. Viele der jetzt drohenden Krankheiten werden durch Schadpilze verursacht, die im Boden überwintert haben.

Die Kalkstickstoff-Düngung führt zu einer stark erhöhten Aktivität der Bodenbakterien. Dadurch werden infektiöse Ernterückstände schneller abgebaut und verschiedene Krankheitserreger ausgeschaltet oder gehemmt. Das senkt den Infektionsdruck und ermöglicht gesundes Wachstum. Der positive Einfluss des Kalkstickstoffs wurde bereits bei Krankheiten wie Halmbruch, Schwarzbeinigkeit, Fusarium, Rhizoctonia, Mutterkorn und Blattdürre beobachtet.

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