Nachfrage nach Jungkühen weiter gering
Beim Zuchtviehmarkt am 6.August in der Schwabenhalle standen 5 Stiere, 51 Kühe und Jungkühe und 23 Zuchtkälber zum Verkauf. Das kleine Angebot war von durchschnittlicher Qualität und der derzeitigen Nachfrage angepasst. Der Besuch war durch die Ferienzeit und das Wetter bedingt gut.
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Die vorgestellten Zuchtkälber waren dieses Mal besser als noch bei der Juliauktion. Gefragt waren vor allem gut entwickelte, schon etwas älte-re Exemplare mit passendem Pedigree. Schleppend verlief der Markt für die sehr jungen und noch zu leichten Kälber. Den Höchsterlös erzielte ein gut entwickeltes Payssli x Etvei-Kalb vom Zuchtbetrieb Hefele Josef und Georg GbR, Gutenberg. Bullen gefragt Flott verlief die Versteigerung der fünf Zuchtbullen. Nur ein Stier der Klasse III wurde wegen zu geringem Gebot nicht abgegeben. Von der Körkommission an die Spitze gestellt wurde ein sehr korrekter Vegas-Sohn aus einer Emerup-Tochter von der Schwayer und Hofer GbR, Lauchdorf. Den Höchstpreis erzielte ein gut entwickelter Visconti-Sohn aus einer...
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