Schlachtrinder-Preise stehen weiter unter Druck
Seit Januar sind die Schlachtbullen unter Preisdruck. Eine Situation, die sich im April noch verstärkt und sich bislang nicht wirklich entspannt hat. Überschwere Tiere belasten den Markt zusätzlich. Erzeuger und Vermarkter hoffen jetzt, dass der Tiefpunkt möglichst bald erreicht ist.
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Eigentlich sollte die Talfahrt der Preise für Jungbullen zu Pfingsten endlich gestoppt werden. Doch das dürfte schwierig werden. Noch gibt zu viele Rinder auf dem Markt. Die Geschäfte laufen schleppend, so dass die Preise sogar noch weiter fallen könnten. Befürchtet werden weniger als 3,60 Euro, doch vorhersagen kann das keiner genau. Vor Wochen noch hätte kaum einer mit 3,70 Euro pro kg SG (E-P) gerechnet. Anfang Januar gab es immerhin noch über 4,20 Euro. Das ist ein Unterschied von 50 Cent innerhalb weniger Monate. Pro Tier fehlen den Erzeugern jetzt 200 bis 300 Euro. Im Winter war deutsches Rindfleisch gefragt wie selten und wurde auch entsprechend gut bezahlt. Während sich die Branche regelrecht im Kaufrausch befand, haben...
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