MKS in Großbritannien – was macht der Markt?
Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Großbritannien wurde umgehend die Ausfuhr lebender Rinder, Schweine und Schafe sowie die Ausfuhr von Fleisch und Milchprodukten gestoppt. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 25. August. Für Deutschland dürften die Auswirkungen zunächst gering sein, denn die Briten zählen nicht zu unseren Top Vieh- und Fleischlieferanten.
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Nicht einmal ein Prozent der Rind- und Kalbfleischeinfuhren stammte 2006 von der Insel. Lebende Kälber werden seit Ablauf der BSE-Sperre im Jahr 2006 von den Briten vor allem nach Holland und Frankreich geliefert, weshalb diese Länder den heimischen Transport lebender Tiere vorübergehend eingeschränkt hatten. Bei Schweinefleisch übertreffen die Ausfuhren (2006: 114.579 Tonnen) nach Großbritannien die Einfuhren (23.583 Tonnen) deutlich. Es sind vor allem „Middles“, Bäuche für den Baconmarkt und Wurstwaren, die dorthin geliefert werden. Wegen des deutlichen Rückgangs der Schweinebestände auf der Insel haben sich die Ausfuhren in den letzten Jahren deutlich erhöht. Großbritannien ist so zum drittwichtigsten Abnehmer für deutsches...
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