Lebhafter Außenhandel
Das Kalenderjahr 2024 startete im Januar mit ungewöhnlich umfangreichen Exporten von Konsumkartoffeln.
Das Kalenderjahr 2024 startete im Januar mit ungewöhnlich umfangreichen Exporten von Konsumkartoffeln.
Die 2023 etwas kleinere deutsche Rapsernte steigerte den Importbedarf. Daher bezog die Bundesrepublik insbesondere aus der Ukraine, Polen und Rumänien mehr Raps.
Vieh- und Fleischhändler in Baden-Württemberberg beklagen generell die zunehmende Bürokratie und speziell die steigenden Kosten im Transport. Das wurde bei der Mitgliederversammlung der Fachgruppe Vieh und Fleisch des Verbands der Agrargewerblichen Wirtschaft (VdAW) am 22. März in Hohenlohe...
Der Discounter Aldi Süd bietet in seinen Filialen ab sofort frisches Rindfleisch nur noch aus den höheren Haltungsformen 3 und 4 an. Das gibt das Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr heute (3. April) in einer Pressemitteilung bekannt.
Das Vereinigte Königreich exportierte von Juli 2023 bis Januar 2024 rund 19.295 Tonnen Raps. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es nur 9.021 Tonnen gewesen.
Der Pflanzenschutz- und Saatguthersteller Syngenta hat im Geschäftsjahr 2023 etwas weniger Umsatz gemacht. Gründe waren der Abbau von Lagerbeständen im Großhandel und die gestiegenen Zinsen, die Investitionen begrenzten.
Im Jahr 2023 führte Dänemark deutlich weniger Schweinefleisch aus. Im Vergleich mit dem Vorjahr reduzierten sich die Mengen insgesamt um ein Fünftel.
Seit Herbst ist es in weiten Teilen West-, Nord- und Osteuropas zu nass. Das wirkte sich negativ auf Aussaat, Aufgang und Entwicklung der Winterungen aus.
Die Münchner BayWa AG hat das Geschäftsjahr 2023 mit Verlust abgeschlossen. 2024 soll alles besser werden, kündigte der Vorstandsvorsitzende an. Auch eine Dividende sei wieder geplant.
Ferkel sind knapp, aber der Markt hängt an den Schlachtschweinen. Beim Schlachtvieh steigen die Preise etwas.
Die Obst- und Gemüsegenossenschaften in Baden-Württemberg ächzen unter hohen Produktionskosten. Ein Kostentreiber ist der Mindestlohn, ein weiterer der Einzelhandel. Die Verantwortlichen hoffen auf die neue Saison.
Die Tierhaltung wandelt sich weiter: Höfe im Südwesten halten weniger Rinder und Schweine, aber mehr Geflügel, wie die neueste Agrarstrukturerhebung zeigt.
Mit 18,8 Millionen Tonnen dürfte in der EU zur Ernte 2024 rund 5,3 Prozent weniger Raps von den Feldern geholt werden als im Jahr zuvor.
Das französische Institut für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Erzeugnisse des Meeres (FranceAgriMer) veröffentlichte jüngst seine Schätzung zur französischen Ölsaatenbilanz.
In den vergangenen Jahren wurden immer weniger Schweine nach Deutschland importiert. Dieser Trend hat sich im Jahr 2023 gedreht und die Einfuhren von Schweinen steigen nun wieder.
Die EU-Weizenerzeugung wird im Wirtschaftsjahr 2024/25 voraussichtlich das dritte Jahr in Folge zurückgehen.
Schweine und Kartoffeln verkaufen sich zu überwiegend stabilen Preisen, heißt es diese Woche von den Marktleuten beim Landesbauernverband in Baden-Württemberg.
Seit neun Monaten geben die Preise für Holzpellets nach. Jetzt sind sie unter 6 Cent je Kilowattstunde gefallen.
Mehr Freilandeier, weniger aus Bodenhaltung, insgesamt blieb 2023 Deutschlands Eierprodukion fast stabil.
Wasser ist Lebensmittel und Produktionsfaktor. Darauf weist der Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März hin. Zahlen dazu aus Baden-Württemberg.
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