21 Tiere gingen in die Schweiz
79 Tiere waren bei den Süddeutschen Fleischrindertagen in Ilshofen im Angebot. Das teuerste Tier, ein Limousin-Bulle, ging für 12.200 Euro weg.
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Unter dem Motto „Der Süden geht gemeinsam voran“ präsentierte sich die von der Rinderunion Baden-Württemberg und dem Fleischrinderverband Bayern am 7. Februar veranstaltete Auktion erneut als zentrale Plattform für die süddeutsche Zucht. Nach der rein digitalen Durchführung im Vorjahr – bedingt durch die Maul- und Klauenseuche – konnte die Auktion wieder als Hybridveranstaltung stattfinden, bei der auch online geboten werden konnte. Das Angus-Segment zeigte sich mit stabiler bis fester Nachfrage. 27 Bullen wurden zu Preisen zwischen 3000 Euro und 6700 Euro (Durchschnittspreis 4700 Euro) vermarktet. Das durchschnittliche Gewicht lag bei 612 Kilogramm. Den Spitzenpreis erzielte der Körsieger Red Gigant von Helmut Sichart aus Bayern. Der 708...
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