Landwirtschaft sichern, Dörfer stärken
Die Junglandwirteprämie verdoppeln, ländliche Räume unterstützen und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Das fordert der Bund der Deutschen Landjugend mit Blick auf den geplanten Umbau der Agrarpolitik.
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Ende 2027 endet der aktuelle Haushalt der Europäischen Union. Seit Monaten wird über den neuen Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und damit auch die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 verhandelt. Mit seiner aktuellen Stellungnahme will der Vorstand des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) die Perspektive junger Menschen aus ländlichen Regionen und Landwirtschaft in die Debatte einbringen. Neben Fragen der Agrarförderung richtet der BDL den Blick besonders auf die Förderung von Junglandwirten und Junglandwirtinnen und die Zukunft ländlicher Räume. Junglandwirte und Junglandwirtinnen unter Druck Der landwirtschaftliche Berufsnachwuchs steht laut BDL unter Druck: Alte Förderstrukturen laufen aus, neue Systeme...
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