Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen Feldhygiene nach Raps zählt
Die Zeit zwischen der Rapsernte und der Aussaat der Folgekultur sollte genutzt werden, um Krankheiten, Schädlinge, Ausfallraps und Unkräuter zu bekämpfen.
Die Zeit zwischen der Rapsernte und der Aussaat der Folgekultur sollte genutzt werden, um Krankheiten, Schädlinge, Ausfallraps und Unkräuter zu bekämpfen.
Nach jüngsten Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) dürfte sich die globale Rapserzeugung im kommenden Wirtschaftsjahr 2024/25 auf 87,1 Millionen Tonnen belaufen, knapp 1,3 Millionen Tonnen weniger als im Mai prognostiziert wurde.
Die Ernte für Getreide und Raps steht vor der Tür. Kommende Woche sollen die Mähdrescher im Rheintal starten. Wir haben beim Agrarhandel in Baden und Württemberg nach den Aussichten gefragt.
Zuletzt steigende Rapspreise könnten den Rapsanbau in 2024/25 zumindest stabilisieren. Die Auswahl an Winterrapssorten ist groß, 22 werden aktuell im Land geprüft.
Weniger Getreide und Raps aus der Ernte 2024 als 2023 erwartet der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) auch in seiner dritten Ernteschätzung.
Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzt die globale Rapsversorgung im Wirtschaftsjahr 2024/25 auf gut 88,3 Millionen Tonnen, geringfügig weniger als in der aktuellen Saison.
Minustemperaturen und reichliche Niederschläge schüren aktuell in weiten Teilen der EU die Sorge um deutliche Ertragseinbußen zur Ernte. So geht die EU-Kommission für das Jahr 2024 von einer EU-Rapsernte von 19,4 Millionen Tonnen aus. Das wären rund 406.000 Tonnen weniger als im Vorjahr.
Im Zuge seiner jüngsten Schätzung stellt der Internationale Getreiderat (IGC) eine weltweite Rapserzeugung im kommenden Wirtschaftsjahr von 87,8 Millionen Tonnen in Aussicht und damit 200.000 Tonnen weniger als im März.
Früher profitierte der Ölsaatenanbau in der Ukraine insbesondere von einer guten Profitabilität gegenüber den Getreidekulturen. Das änderte sich schlagartig 2022 mit der Invasion Russlands.
Die Europäische Kommission veröffentlichte jüngst ihre erste Schätzung für die EU-Ölsaatenbilanz der kommenden Saison 2024/25.
Die 2023 etwas kleinere deutsche Rapsernte steigerte den Importbedarf. Daher bezog die Bundesrepublik insbesondere aus der Ukraine, Polen und Rumänien mehr Raps.
Das Vereinigte Königreich exportierte von Juli 2023 bis Januar 2024 rund 19.295 Tonnen Raps. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es nur 9.021 Tonnen gewesen.
Nach jüngsten Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) dürften im laufenden Wirtschaftsjahr mit 88,1 Millionen Tonnen rund 630.000 Tonnen mehr Raps geerntet werden als bislang erwartet. Das Rekordergebnis des Vorjahres dürfte so um noch lediglich 760.000 Tonnen verfehlt werden.
Raps ist zu billig, die Landwirte schränken den Anbau ein. Das dürfte die Ernte schmälern.
Australien dürfte in der laufenden Saison mit 5,7 Mio. Tonnen Raps die drittgrößte Ernte von den Feldern geholt haben. Das geht aus der jüngsten Prognose des australischen Landwirtschaftsministeriums (ABARES) hervor.
Im laufenden Wirtschaftsjahr 2023/24 sind die Rapseinfuhren in die EU-27 bislang deutlich zurückgegangen, denn die etwas größere EU-Rapsernte limitierte den Importbedarf.
Der Kurs mit Liefertermin MAI24 für Raps ist in den zurückliegenden Wochen weiter abgestürzt. Inzwischen verzeichnet der MAI24 Werte im Bereich um 420 Euro/t. In den letzten Tagen war auch schon die Marke 410 in Sicht, davon konnte sich der Kurs aber wieder befreien. Mit Blick auf den Sommer...
Die global mehr als komfortable Ölsaatenversorgung drückte die Notierungen für Raps in den Handelstagen um den Monatswechsel kräftig nach unten.
In seiner jüngsten Veröffentlichung hat das kanadische Landwirtschaftsministerium (AAFC) seine erste Schätzung zur Rapsversorgung für das Wirtschaftsjahr 2024/25 vorgenommen.
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