Ölsaaten 2018 Etwas weniger Raps
Im Spätsommer war es im Norden Deutschlands zu nass. Deshalb wurde dort weniger Raps gesät. Das drückt die Fläche zur Ernte 2018 bundesweit, meldet die Ufop.
Im Spätsommer war es im Norden Deutschlands zu nass. Deshalb wurde dort weniger Raps gesät. Das drückt die Fläche zur Ernte 2018 bundesweit, meldet die Ufop.
In Frankreich könnte weniger Raps verarbeitet werden. Frei werdende Mengen könnten für Exporte nach Deutschland dienen.
Nach wochenlanger Lethargie bringt eine anziehende Biodieselnachfrage Leben in den Markt.
Ab Anfang November, wenn die Tagestemperaturen unter 10°C bleiben, können Propyzamid-Mittel zum Einsatz kommen.
Den Rapskursen in Paris fehlt es derzeit immer noch an Impulsen und zwar in beide Richtungen.
Nach Angaben des Dachverbands der EU-Landwirte- und -Genossenschaften Copa-Cogeca soll die EU-Getreideernte 2017 rund 297 Millionen Tonnen betragen und damit das Vorjahresniveau um 1,2 Millionen Tonnen übersteigen.
Eine Umfrage des Rapool-Rings zeigt, dass die Raps-Erträge pro Fläche steigen, wenn eine viergliedrige Fruchtfolge eingehalten wird. Stehen alle drei Jahre Raps auf der gleichen Fläche, gehen die Erträge zurück. Lesen Sie hier die genauen Umfrage-Ergebnisse mit den gemessenen Erträgen.
Die Rapskurse in Paris kommen kaum vom Fleck. Nach einer kurzfristigen Befestigung zum Ende der vergangenen Woche durch feste Vorgaben von den US-Sojakursen gaben die Rapsnotierungen vier Tage in Folge die erzielten Gewinne wieder ab.
Ein Mittel mit dem Wirkstoff Rapsöl ist gegen die Rebstock-Kräuselmilbe und Rebenpockenmilbe in Weinreben zugelassen.
Das Mittel Fury 10 EW ist erneut bis zum 30.11.2020 zugelassen - jedoch sind neue Anwendungsgebiete hinzugekommen.
Mit dem Regen der letzten Tage sind auch wieder die Schnecken vermehrt unterwegs. Sie laben sich an jungen Rapspflanzen oder lauern in beernteten und noch nicht bearbeiteten Rapsstängeln. Das sollten Sie jetzt beachten.
Einen Rapsmarkt scheint es momentan nicht zu geben. Wie sich auch die Kurse in Paris bewegen - Käufer und Verkäufer lassen sich nicht bewegen.
Die Rapskurse in Paris scheinen sich allmählich von den Vorgaben der US-Sojanotierungen abzukoppeln und einen eigenen Weg zu finden.
Mit einem scharfen Rückgang der eigenen Canolo-Erzeugung auf 18,2 Mio. Tonnen rechnet das kanadische Landwirtschaftsministerium (AAFC).
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Schätzung für die globale Rapserzeugung im Wirtschaftsjahr 2017/18 gegenüber dem Vormonat leicht nach unten korrigiert.
Während die Rapsaussaat in der Ukraine bereits abgeschlossen ist, wurde erst ein Bruchteil der avisierten Anbauflächen für Weizen (8,2 Prozent) und Gerste (1,3 Prozent) bestellt, so das ukrainische Agrarministerium.
Das monatelang ungünstige Wetter drückt die Rapserträge im Bundesschnitt auf 33 Dezitonnen je Hektar.
Die Rapskurse in Paris konnten das Niveau von 370 Euro/t in der vergangenen Woche nicht halten.
Die Rapsernte in Großbritannien ist 2017 besser gelaufen als vor einem Jahr. Der Drusch ist bis auf kleinere Flächen in Wales und Schottland beendet.
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