Kali und Salz Elektromobilität unter Tage
Der Dünger- und Salzproduzent testet Elektrofahrzeuge in Bergwerken und klärt dabei Fragen zu Brandschutz, Ladetechnik, Wartung und Reparatur.
Der Dünger- und Salzproduzent testet Elektrofahrzeuge in Bergwerken und klärt dabei Fragen zu Brandschutz, Ladetechnik, Wartung und Reparatur.
Zwei Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse in Baden wollen ab April gemeinsam vermarkten.
Wenn das Wetter passt, passt auch die Getreideernte. In Australien war das zur Ernte 2022 erneut der Fall. Starkregen gab es auch, aber eben nicht zu viel.
Der französische Landtechnikhersteller Kuhn ist im Geschäftsjahr 2022 weiter gewachsen, wie das Unternehmen mitteilt.
Schweinefleisch verkauft sich offenbar gut. In den vergangenen Monaten wurde weniger Platz in Kühlhäusern gebraucht.
Milch war im vergangenen Jahr ein gefragtes Produkt: sowohl klassisch als auch ökologisch erzeugt. Die Preise waren entsprechend hoch.
Afrika und Südamerika kaufen weniger Mehl auf dem Weltmarkt.
Die Südzucker AG beteiligt sich mit 14 Prozent Anteile über ihre Tochter Beneo GmbH an der 2016 gegründeten Münchener Start-up Grillido GmbH, die mit ihren Produkten Grill-Genuss mit guten Nährwerten verbindet und dabei auf hochwertige, nachhaltige Inhaltsstoffe setzt.
Beim Blick auf die Welt-Getreidebilanzen der letzten 20 Jahre fällt auf, dass wir inzwischen für die Versorgung der Menschheit rund 2.250 Mio.t Getreide im Jahr benötigen. 50 Prozent mehr als zu Beginn des Jahrtausends. Nach Jahren des Überschusses von 2011/12 bis 2017/2018 sind wir wieder in...
Seit einigen Jahren hält der Trend abnehmender Schweineimporte nach Deutschland an. Im gesamten Jahr 2022 wurden rund 10 Millionen Schweine eingeführt, das sind 11 Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Richtung Jahresende 2022 übertrafen die Milcherzeugerpreise in der Europäischen Union weiterhin deutlich die Auszahlungsleistungen des Jahres 2021. Während im September noch der größte Preisanstieg gegenüber dem Vormonat verzeichnet wurde, hat sich dieser im November abgeschwächt.
Das Jahr 2022 war von einem stetigen Auf und Ab der Kartoffeleinkäufe privater Haushalte geprägt. Besonders schleppend verlief der Absatz in den Sommermonaten Juli und August. Trotz des Rückgangs von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr blieb der Dezember der absatzstärkste Monat, gefolgt von März und...
In den vergangenen Jahren hat sich China zu einem der größten Abnehmer für französische Gerste entwickelt. Als einer der wenigen EU-Anbieter, die von Peking für die Einfuhr zugelassen sind, hat Frankreich während des Handelsstreits zwischen China und Australien zusätzliche Nachfrage verbucht....
Nach jüngsten Angaben von Statistic Canada dürfte sich die kanadische Canolaernte 2022 auf 18,2 Millionen Tonnen belaufen. Das wären zwar 4,4 Millionen Tonnen mehr als im historisch schwachen Vorjahr, allerdings 1,3 Millionen Tonnen weniger als noch 2020.
Während im Juli 2022 in allen Bundesländern noch mehr Weichweizen vermahlen wurde als im Vorjahr, schrumpften die Mengen gegen Jahresende zunehmend, sodass im Oktober und November 2022 rund 2 Prozent weniger verarbeitet worden waren als im Vorjahreszeitraum.
Von Januar bis November 2022 sind die deutschen Exporte von Schweinefleisch inklusive Nebenprodukte weiter zurückgegangen. Insgesamt wurden 2,16 Millionen Tonnen Schweinefleisch ausgeführt, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Verringerung um 11,8 Prozent entspricht.
Die Zufuhr von Kartoffeln und Kartoffelprodukten nach Deutschland war im November 2022 vergleichsweise gering. Nur wenige Produkte lagen gegenüber dem Vorjahresmonat im Plus. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie den Import von frischen Speise- und Verarbeitungskartoffeln.
Im Zuge seiner ersten Schätzung zum globalen Rapsanbau in der Vermarktungssaison 2023/24 avisiert der Internationale Getreiderat (IGC) das Areal auf 40,2 Millionen Hektar. Das Rekordniveau des laufenden Wirtschaftsjahres dürfte damit um 1,5 Prozent verfehlt werden.
In der kommenden Saison wird die Rolle der Ukraine auf dem globalen Weizenmarkt zurückgehen. Die Steigerung der inländischen Preise kam zu spät, um die Erzeuger in den westlichen und zentralen Anbauregionen dazu zu bewegen, den Weizenanbau auszuweiten, um so die Verluste im umkämpften Osten des...
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