Deutscher Schweinebestand Geringer Rückgang
Nach den massiven Rückgängen des deutschen Schweinebestands in den Vorjahren kommt es nun zu einer Stabilisierung.
Nach den massiven Rückgängen des deutschen Schweinebestands in den Vorjahren kommt es nun zu einer Stabilisierung.
Der globale Verbrauch von Getreide dürfte weniger stark steigen als die Erzeugung, aufgrund dessen erwartet das US-Landwirtschaftsministerium (USDA), dass der Trend sinkender Getreidevorräte gestoppt werden dürfte.
Im Sommer 2024 soll das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZ BW) für Streuobst eingeführt werden.
Der Schutzverband Schwarzwälder Schinkenhersteller verkauft sein Hauptprodukt besser als der Markttrend erwarten lässt.
Bei gestiegenen Temperaturen Mitte Dezember ist der Preis für Holzpellets erneut gesunken.
Die Pflanzenzüchter KWS und DSV melden erhebliche Umsatzsteigerungen mit Saatgut.
Der Produktionswert der deutschen Landwirtschaft bleibt 2023 im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant. Die pflanzliche Produktion ist leicht im Plus, die tierische leicht im Minus.
In der Landwirtschaft sollen die Löhne und Gehälter der regionalen Entgelttarifverträge ab 1. Januar 2024 um 3,9 Prozent und ab 1. Januar 2025 um weitere 3,8 Prozent angehoben werden.
Das Bioethanolgeschäft steht unter Druck. Südzucker reagiert und will die Tochter CropEnergies von der Börse nehmen.
Die Situation auf dem Markt für Veredlungskartoffeln spitzt sich aufgrund des Wintereinbruchs in den Niederlanden zu.
Die Ethanolpreise fallen und der führende Hersteller senkt erneut die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
Im Herbst haben die Höfe im Südwesten mehr Wintergerste gesät. Weizen verlor witterungsbedingt im Anbau.
Überraschung bei der Herbst-Viehzählung: Ferkel und Jungschweine stärken den deutschen Schweinebestand. Das Plus erreicht mehr als ein Prozent.
Nach jüngsten Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) dürften im Wirtschaftsjahr 2023/24 global rund 87 Millionen Tonnen Raps erzeugt werden und damit 1,4 Millionen Tonnen mehr als bislang erwartet.
Weniger Schweine und Rinder, aber mehr Schafe: Das sind Ergebnisse der jünsten Viehzählung in Baden-Württemberg.
Die weltweite Anbaufläche für Weizen dürfte 2024/25 laut Internationalem Getreiderat (IGC) das langjährige Mittel leicht um 1 Prozent übersteigen. Konkret sollen es mit 222 Millionen Hektar um 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr sein.
Mit den Getreidemärkten, der regionalen Wertschöpfung für Bier und dem Braugerstenanbau im Klimawandel befasste sich Ende 2023 die Landesbraugerstentagung in Weikersheim-Laudenbach im Main-Tauber-Kreis.
Die Prognose für das globale Maisangebot im Wirtschaftsjahr 2023/24 wurde erneut nach oben korrigiert, wie aus dem jüngsten Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) hervorgeht.
Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hat am 14. Dezember 2023 die aktuellen Ergebnisse der Viehzählung zum Stichtag 3. November 2023 veröffentlicht. Die Nutztierbestände entwickeln sich weiter rückläufig, wenngleich der Rückgang auch nicht mehr so stark ausfällt wie in den Vorjahren.
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