Afrikanische Schweinepest Tschechien setzt Scharfschützen auf Wildschweine an
Tschechien setzt im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) rund um die Stadt Zlin jetzt auch Scharfschützen der Polizei ein.
Tschechien setzt im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) rund um die Stadt Zlin jetzt auch Scharfschützen der Polizei ein.
Das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern hat mit Blick auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) jüngst einen Maßnahmenplan zur Reduzierung der Schwarzwildpopulation im Land vorgestellt.
Es wird nicht ruhiger um die Afrikanische Schweinepest (ASP) – im Gegenteil: in Osteuropa hat sich die Ausbruchslage verschärft. In Deutschland werde derweil auf allen Ebenen diskutiert und beraten, wie das Risiko zur Ausbreitung der ASP nach Deutschland minimiert werden kann, teilt die...
Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) haben gemeinsam Empfehlungen zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erarbeitet, die sich in drei Kernthemen gliedern: Früherkennung, Übersicht der möglichen Maßnahmen im Seuchenfall sowie deren örtliche und...
Die Afrikanische Schweinepest breitet sich seit Juni 2017 auch in Tschechien aus. Das Einschleppungsrisiko nach Deutschland ist weiter angestiegen. Gegenüber BWagrar erläutert Minister Peter Hauk MdL die aktuelle Lage, Infektionswege, Vorsorgemaßnahmen und Auswirkungen.
Ab Mitte September beginnt die Maisernte: Für Jäger eine gute Möglichkeit, die Schwarzwildbestände in der Feldflur und somit im Seuchenfall das Ansteckungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu reduzieren. Denn Wildschweine lieben Mais und verbringen ab August viel Zeit in den Feldern. Der...
Maßnahmen bei einem ASP-Ausbruch bei Wildschweinen hat das Friedrich-Löffler-Institut zusammengestellt.
Der Biber war in Baden-Württemberg lange Jahre ausgerottet. Nun siedelt er sich wieder an Flüssen und Seen an. Mit seinen Dämmen sorgt er oft für Überschwemmungen. Das führt zu Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen bis hin zu Totalausfällen.
Auf dem Betrieb von Helmut Kayser in Gäufelden-Tailfingen haben Interessierte aus Verwaltung, Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd am 4.Juli 2017 Blühmischungen angeschaut, die Rebhühnern Schutz und Nahrung geben können. Im Rahmen des Dialogforums wurde das Rebhuhnprojekt vorgestellt. Die...
Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an. Der Termin fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen.
„Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit, die wir gemeinsam lösen werden. Der Verbund von Lebensräumen wird dabei eine entscheidende Rolle spielen, und die dicht besiedelte und ökologisch hochwertige Region Hochrhein nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Wir...
Am 3. November 2016 stimmte der Bundesrat einer Schweinepest-Monitoring-Verordnung zu. Sie sieht den Aufbau eines Monitorings (Überwachung) vor zur Früherkennung der Afrikanischen (ASP) und Klassischen Schweinepest bei Wildschweinen.
Mit der Verabschiedung eines Änderungsentwurfes zum Jagd- und Wildtiermanagementgesetz durch das Kabinett am Dienstag, 12. Juli, hat die Landesregierung eines der ersten Gesetzgebungsverfahren in der neuen Legislaturperiode gestartet. Dabei geht es zunächst um eine Korrektur der Ruhezeiten bei...
Die Mahd von Grünland oder Energiepflanzen wie Grünroggen steht an. Der Termin fällt zusammen mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere, die in Wiesen und Grünroggen ihren Nachwuchs sicher wähnen. Doch „Ducken und Tarnen“ schützt zwar vor dem Fuchs, nicht aber vor dem Kreiselmäher. Darauf machen...
Menschen und Wildtiere kommen sich in Deutschland immer näher. Land- und Forstwirtschaft oder Sport- und Freizeitaktivitäten führen dazu, dass Menschen die natürlichen Lebensräume von Wildtieren verstärkt nutzen. Gleichzeitig halten sich Wildtiere immer häufiger in menschlichen Siedlungen auf. Die...
Jagen ist längst keine reine Männersache mehr. Jeder zehnte Jäger ist eine Frau, wie der Deutsche Jagdverband berichtet.
Am 1. April 2015 tritt das neue baden-württembergische Jagd- und Wildtiermanagementgesetz in Kraft, das vom Bauernverband nach wie vor als völlig überflüssig abgelehnt wird. Dennoch sind damit unter anderem im Hinblick auf Wildschäden und deren Geltendmachung einige Änderungen zu beachten.
Durchschnittlich elf Hasen leben pro Quadratkilometer auf Deutschlands Feldern und Wiesen, teilte der Deutsche Jagdverband (DJV) heute mit Verweis auf die Frühjahrszählungen 2014 mit.
Die Kritik am neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz sowie Nachwahlen zum Präsidium standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Verbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer Baden-Württemberg, kurz VJE-BW, am Dienstag dieser Woche in Mainhardt-Stock, Landkreis Schwäbisch...
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