Schweinefleisch Westfleisch plant mit Danish Crown
Das Schlachtunternehmen Westfleisch muss bis Juni 2016 seinen Sauenschlachthof vom Standort Schöppingen verlegen.
Das Schlachtunternehmen Westfleisch muss bis Juni 2016 seinen Sauenschlachthof vom Standort Schöppingen verlegen.
Der Fleischkonsum bleibt konstant. Das zeigen aktuelle Zahlen: 7,16 Millionen Tonnen Fleisch landeten im Jahr 2014 nach vorläufigen Berechnungen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Deutschlands Küchen. Durchschnittlich verzehrte jeder Deutsche 60,3 Kilogramm Fleisch. 2011...
Die deutsche Fleischwirtschaft will die Arbeits- und Lebensbedingungen ihrer Beschäftigten verbessern. Bei einem Spitzentreffen mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel unterzeichneten Anfang der Woche in Berlin die größten Unternehmen der Branche im Beisein der zuständigen Gewerkschaft...
Das Preisniveau für Schlachtschweine erholt sich nicht. Im Gegenteil: Diese Woche fällt der Preis um sechs Cent je Kilo Schlachtgewicht.
Die Schweinefleischproduktion in Deutschland wächst weiter. Den Zuwachs stellen ausländische Schweine
Eine expansiv ausgedehnte Schweineproduktion bei rückläufigen Exporten führte dazu, dass in den USA die Lagerbestände an Schweinefleisch in den Gefrierlagern Ende Juli weiterhin auf sehr hohem Niveau verharren.
Wirtschaftlich bleibt die Ferkelerzeugung in Deutschland angespannt. Die Rentabilität des Betriebszweigs hat sich erneut verschlechtert.
China steigerte im ersten Halbjahr 2015 die Einfuhren von Schweinefleisch und Nebenprodukten.
Die Europaabgeordnete Maria Heubuch, der Bundestagsabgeordnete Friedrich Ostendorff und der schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Bernd Voß haben einen Vorschlag vorgelegt, um die mittlerweile existenzbedrohenden Marktkrisen bei Milch und Schweinefleisch zu überwinden. Mit dem Vorschlag...
Russland investiert im großen Stil in Schweinemast und Milchkühe.
Spanien und Deutschland verkaufen steigende Mengen von Schweinefleisch außerhalb Europas.
Die wirtschaftliche Lage der Schweinehalter ist desolat. Deshalb bittet der Dachverband der europäischen Bauernverbände den EU-Agrarkommissar um Hilfe.
Die private Nachfrage nach Schweinefleisch in Deutschland ist weiterhin niedriger als im vergangenen Jahr.
Der Fleischvermarkter Tönnies beißt sich an der Übernahme des Schlachthofs Tummel offenbar die Zähne aus.
Bei den Schweinefleischlieferungen der EU in Drittstaaten ist der Wettbewerbsdruck schärfer geworden, und die Absatzmöglichkei-ten haben an Dynamik verloren.
Der Markt für Schweinefleisch in Deutschland läuft zäh. Die unbefriedigende Marktlage hat mehrere Gründe.
In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden 1,9 Prozent mehr Schweine geschlachtet als im Vergleichszeitraum von 2014.
Von Januar bis März 2015 wurden gegenüber dem Vorjahr mehr Schweine und Ferkel aus Deutschland ausgeführt.
Spanien und Deutschland konnten von Januar bis März 2015 deutlich mehr Schweinefleisch und Nebenerzeugnisse außerhalb Europas vermarkten als im Vorjahreszeitraum.
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