Behördengänge für viele Menschen digital zugänglich zu machen, steht weit oben auf der Prioritätenliste der Bundes- und Landesregierungen. Seitdem der Gemeinsame Antrag in Form von FIONA ins Internet wanderte, nimmt die Landwirtschaft eine Vorreiterrolle ein. Nachdem sich anfänglich die Karten im Geoinformationssystem quälend langsam aufgebaut haben, flutschte die Bearbeitung in FIONA im Lauf der Jahre immer mehr – bis die neue GAP und FAKT II kamen. Das Antragsportal startete verspätet, Funktionen wurden erst im laufenden Betrieb nachgereicht, Dokumente konnten nicht hochgeladen werden. Zum Teil betraf das Kernfunktionen, wie die Prüfung der Erfüllung von GLÖZ 8 zur Flächenstilllegung, die erst kurz vor dem Ende der Einreichungsfrist...