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DER BAYERISCHE STREUOBSTPAKT

Neue Chancen auch für Obstbrenner

Die bayerische Staatsregierung will den Streuobstbau bis 2035 massiv fördern und dem Abwärtstrend bei der Bestandsentwicklung stoppen. Wie die Klein- und Obstbrenner davon profitieren können, beschreibt der folgende Beitrag.

Veröffentlicht am
Das Projekt „Fränkische Zwetschge” zeigt das Potenzial von Streuobstprodukten.
Das Projekt „Fränkische Zwetschge” zeigt das Potenzial von Streuobstprodukten.Martin Degenbeck, LWG
Bayern hat nach Baden-Württemberg noch die meisten Streuobstbäume in Deutschland; ihre Zahl wird auf rund 5,5 Millionen geschätzt. Doch jährlich verlieren wir circa 100.000 Bäume, die neuen Baugebieten im Weg sind oder wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit nicht mehr gepflegt und nicht mehr nachgepflanzt werden. Um nur einige der Gründe für den Niedergang zu nennen. Angesichts der vielschichtigen Bedrohungen dieses wertvollen Kulturbiotops hat die Bayerische Staatsregierung am 18. Oktober 2021 mit betroffenen Verbänden den Bayerischen Streuobstpakt geschlossen. Unterzeichner waren neben Ministerpräsident Markus Söder Umweltminister Thorsten Glauber und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die Verbände Bund Naturschutz in Bayern,...
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