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STREUOBSTBAU IM KLIMAWANDEL

Stresstest für neue Apfelsorten

Wie kommen neue Apfelsorten im Streuobstbau mit dem Klimawandel zurecht? Ein seit 1998 laufender Langzeitversuch der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau liefert dazu aufschlussreiche Ergebnisse – auch für Brenner.

Veröffentlicht am
Martin Degenbeck
Für die Frage, ob neue Sorten für Streuobstwiesen tauglich sind, der wesentlichen Quelle unserer Edelbrände, bringen Versuchsergebnisse aus dem professionellen Anbau auf schwach wachsenden Unterlagen wenig, denn sie betreffen eine kurzlebige Kultur vor allem für die Verwendung als Tafelobst. Im Streuobstbau brauchen wir dagegen starkwüchsige, möglichst ertragreiche Sorten, die robust beziehungsweise wenig krankheitsanfällig sind und gleichzeitig wenig Pflege brauchen. Deshalb hat die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) an sieben Standorten in Unterfranken 1998 – 2004 insgesamt 437 Hochstamm- Apfelbäume gepflanzt, 252 mit neuen, meist schorftoleranten Sorten (davon 50 Prozent erst 2004) und 185 mit alten, bewährten...
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