Winterstarre legt sich auch noch in diesen frostigen Tagen des Frühlings über Feld und Flur. Ganz gemäß dem bekannten Winterlied „Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See" des Pfarrers und Dichters Eduard Ebel (1839 bis 1905). Obst- und Weinbauern berichten bereits von den ersten Schäden durch Nachtfröste in diesem Jahr. So wie Land- und Forstwirtschaft die Auswirkungen des frostigen Wetters besonders spüren, hinterlässt die im politischen Betrieb zumindest gefühlt weiter zunehmende Starre ihre Spuren, gerade in der Agrarpolitik (siehe www.bwagrar.de , Webcode 685287 und 6852419). Handlungsstarre ist allenthalben in unserem Staat festzustellen. Angst vor der Verantwortung, die Entscheidungsträger qua Amt übernehmen sollten,...