Im agrartechnischen Praktikum setzen sich Studierende über mehrere Wochen nach der Methodik des „forschenden Lernens" mit einem weitgefassten landtechnischen Thema auseinander, beispielsweise, wann sich die Anschaffung für Spezialladetechnik wie Teleskop- oder Radlader lohnt. In Kleingruppen beschäftigen sich je zwei bis drei Studierende mit einem speziellen Themengebiet, zum Beispiel Kraftstoffverbrauch der Spezialladetechnik. Dabei werden Experimente geplant und auf dem Feld, der Straße oder im Institut für Agrartechnik durchgeführt. Im Anschluss werden die gesammelten Daten ausgewertet und aufbereitet. So verzahnen die Studierenden Theorie und Praxis.. Oft gibt es Unterstützung von heimischen Firmen der Landtechnik, die Maschinen und...