Trotz der Corona-Krise müssen die Tiere im Stall täglich mit Futter versorgt werden. Matthias Alber, BayWa-Verkaufsleiter für Tierhaltung in Württemberg, rät den Landwirten deshalb, ihren Futtermittelbedarf rechtzeitig zu decken. Besonders wegen der stark gestiegenen Rohstoffpreise. Für Panikkäufe bestehe aber keinerlei Grund. Futtermittelhändler wie BayWa werden von mehreren Futterwerken beliefert und haben so genug Futter auf Lager. BayWa hat sich früh auf die aktuelle Lage eingestellt. „Der Großteil unserer Mannschaft arbeitet im Homeoffice. Bei Futtermitteln wird ein Großteil über das Telefon gehandelt, das klappt gut", sagt Alber. Wichtig sei, dass die Fahrer gesund bleiben, um das Futter weiterhin auszuliefern. „Deshalb haben wir...