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Der menschliche Geruchs- und Geschmackssinn

Unsere Sinne sind zweifelsohne so wichtig wie unser Herzschlag – ohne sie könnten wir nicht mit der Außenwelt interagieren. Obwohl Sinneseindrücke jederzeit auf uns einströmen, machen wir uns wenig Gedanken darüber, wie diese Empfindungen entstehen. Wer seine Sinne nicht nur privat, sondern auch beruflich für sensorische Bewertungen nutzen muss, sollte in diesem Bereich zumindest ein Grundlagenwissen besitzen.

Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Fünf Sinne unterscheidet man traditionell: den Seh-, Hör-, Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn. Die Wissenschaft zählt noch weitere Empfindungen wie z.B. den Gleichgewichtssinn hinzu, aber zur Erfassung der sensorischen Eigenschaften eines Lebensmittels benötigen wir nur die klassischen fünf Sinne: Der Hörsinn spielt eine Rolle, wenn es beim Zubeißen den richtigen Ton geben soll, z.B. bei frischen Äpfeln oder Chips. Mit dem Tastsinn ist bei der Lebensmittelsensorik das Mundgefühl gemeint, z.B. ob sich eine Flüssigkeit viskos oder dünnflüssig anfühlt. Die Wichtigkeit des Sehsinns bei der Beurteilung von Lebensmitteln ist nicht zu unterschätzen, wie schon der Spruch "Das Auge isst mit" besagt. Der moderne Mensch verlässt sich viel mehr auf...
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