Sorge um Freiraum für Entwicklung
Haben die Landwirte einen Mehrwert, wenn ihre Gemeinde beim Biosphärengebiet Mitglied ist? Um diese Frage ging es bei der Mitgliederversammlung des BLHV-Ortsvereins Höchenschwand.
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Biosphärengebiets-Geschäftsführer Florian Kübler stellte die Rechtslage vor und verwies darauf, dass zur jetzigen Zeit keine Einschränkungen in der Landbewirtschaftung bestehen. Das Biosphärengebiet sehe sich als Vermittler und Berater mit dem Blick auf die Weiterentwicklung von Geschäftsfeldern. Berührungspunkte gebe es mit Landwirtschaft, Gastronomie, Tourismus, Kultur und Handwerk. In der Diskussion wurde deutlich, das die Landwirtschaft auf dem Höchenschwanderberg nicht vergleichbar ist mit dem Rest des Biosphärengebietes. Kübler betonte, dass die Art der Landnutzung dort ein Alleinstellungsmerkmal darstelle. Man sollte sich Gedanken machen, wie man auch diese Landnutzung begleiten und fördern könne. Die Landwirte zeigten sich besorgt...
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