Späte Maissorten waren nicht rentabler
Die Erträge der IMIR-Sortenprüfung lagen 2021 gut 10 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Unterschiede zwischen den acht Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz waren geringer als in den letzten Jahren, in denen beregnete Standorte deutlich im Vorteil waren. Die Erträge der mittelspäten Sorten lagen auf Höhe derer des späten Sortiments, bei einer um gut 2,5 Prozent geringeren Erntefeuchte. Insgesamt lag die Erntefeuchte über dem Vorjahr.
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