Nachgefragt bei Dr. Susanne Müller
Dr. Susanne Müller , Tierärztin beim Pferdegesundheitsdienst Baden-Württemberg, erklärt in einem Gespräch mit BWagrar-Autorin Ulrike Amler, wie sich eine Vergiftung mit Jakobskreuzkraut bei Pferden feststellen lässt und wie die Futterqualität sichergestellt werden kann. Jakobskreuzkraut gehört zu den gefährlichsten Giftpflanzen für Pferde. Bleibt die Kontamination des Futters in der Raufe oder auf der Weide unentdeckt, kann das zu irreversiblen Leberschäden und zum Tod der Tiere führen.
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