Die zweite Auswertung des Nitratinfodienstes stützt sich auf eine stärkere Datengrundlage als die des Startartikels. Durch die weitgehend trockene Witterung kann man sowohl die Bodenprobenahme als auch die darauf folgende Düngung gut durchführen. Als Grundlage für den landesweiten Mittelwert von 32 kg N/ha dienen inzwischen circa 4600 Ackerbaustandorte. Der Wert ist im Vergleich zur Vorwoche um 5,0 kg niedriger. Das ist zum einen mit dem Vegetationsstart und der damit verbundenen N-Aufnahme des jeweiligen Pflanzenbestandes zu erklären, als auch durch die breitere Datengrundlage. Zugleich sind die Böden noch relativ kalt, sodass wenig Mineralisierung stattfindet. Die meisten Proben (etwa 2000) wurden zu Winterweizen gezogen. Fasst man alle...