Fütterungsroboter senken Arbeitsaufwand erheblich
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Kein Futter mehr für die Kühe schaufeln
Die Milchkuhhaltung ist nach wie vor ein arbeits- und zeitintensiver Betriebszweig. Die Automatisierung von Routinearbeiten, nicht nur das Melken mit dem Roboter, sondern auch automatisches Einstreuen und Entmisten, Herdenüberwachung, Tierpflege, nicht zuletzt das automatische Füttern, versprechen Abhilfe. Zu solchen automatischen Fütterungssystemen, kurz AFS oder Fütterungsroboter genannt, veranstaltete die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Grub vor kurzem einen Informationstag.
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