Forderungen der Schäfer werden gehört
Die baden-württembergisches Landesregierung weiß, dass die Schäfer mehr Geld vom Staat brauchen, wenn sie weiterhin die Offenhaltung der Landschaft garantieren sollen. Auf der Mitgliederversammlung des Landesschafzuchtverbandes am Dienstag dieser Woche in Denkendorf sagten darum Minister Peter Hauk wie auch Karl Heinz Lieber, Abteilungsleiter Naturschutz im Umweltschutzministerium, eine Aufstockung der Mittel zu.
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