BWagrar: Das KOB ist in erster Linie eine Forschungseinrichtung. Warum nun der Einstieg in ein umfangreiches Beratungsangebot? Büchele: Wir bekommen regelmäßig Anfragen aus der Praxis, ob nicht auch betriebsindividuellere und intensivere Beratung möglich wäre. Das Angebot der Beratungsmodule gibt es derzeit am Bodensee aber nur für den Öko-Obstbau. Die gute Beteiligung dort belegt den Bedarf an individueller Betreuung, die mit dem bisherigen Angebot der Stiftung nicht zu leisten ist. Daher wollen wir dieses Angebot nun für alle Obstbauern in Baden-Württemberg öffnen, zumal es vom Land großzügig gefördert wird. Darüber hinaus sollen Angebote zu Lagerung, Betriebswirtschaft, Randkulturen, speziellen intensiven Erziehungsformen, aber auch...